4044 Elektrik ändern
Bauernelektrik
klar, jeder Neubau (Eigenbau) hat und braucht auch eine Elektrik-Anlage.
Wer dann die so genannte BAUERNelektrik baut (einbaut) ist m.M. bestens beraten.
Bei der DELLE war es leider anders. Sowohl der fachliche Rat einer mit bekannten
und auch genutzten Werft beim Ausbau, als auch der von dort für Großanlagen sicher
sehr versierte Elektro-Ingenieur konnten mich in 1993 davon überzeugen, etwas
"VERNÜNFTIGES" einzubauen. So entstand dann eine E-Anlage von 80 kg mit RECHNER-
Unterstützung, die die Anlage mehrfach eigenständig wieder reparieren sollte:
NUR, die Wirkung liegt/lag wohl in vorgelagerten Zubehörteilen, wie z.B. in den
SCHOTTKYS.(Trenndioden) Hier wohl durch einen Kurzschluss (event. mehrere ?)
sorgten dann dafür, dass nicht mehr gerechnet wurde, sondern die Ströme auch wohl
rückwärts liefen.
Das Ladegerät, mit entsprechenden 4 Ausgängen für 4 Batterien,
untereinander nach Wahl zuschaltbar, ging wohl auch in DEFEKT und so waren die
Batterien in nunmehr 16 Jahren 3x zu erneuern.
Wer jetzt sagt: das war doch rausgeworfenes Geld, der weiß nichts über die Ströme
an Bord. Selbst fachgerechte Messungen von Firmen haben das nicht so erkannt:
das Ladegerät hat den GEIST aufgegeben. 2005 dann aber erkannt, hat ein neues
Ladegerät aber auch nicht den Erfolg von vollen Batterien gebracht.
Bis zu diesem Punkt mag es all meinen Begleitern dazu dienen, wie differenziert
solche E-Anlage sein kann
- mehr ins Detail zu gehen, gerne .... nur nicht jetzt und hier.
Für den, der denn mehr dazu wissen möchte, schreibe mir dann -
Seit 2006 konkret, geht der Gedanke mit mir schwanger,
alles auf die oben genannte BAUERNelektrik umzustellen, was dann aber doch immer
wieder aus Kenntnis vor dieser Arbeit zurückgestellt wurde.
Unter täglichem Landstrom funktionierte ja auch alles - unter 8 Stunden segeln
aber, lutschte der Kühlschrank die Startmöglichkeit manchmal so stark an, dass
es aus eigener Kraft nicht mehr klappte, manchmal auch nicht mit zusätzlicher
Power-START-Hilfe obwohl die Starterbatterie für den Verbrauch ausgeschaltet
war und immer "ANGEBLICH" wurde (auch laut Messungen)und so mussten wir mehrfach Schlepphilfe anfordern
z.B.im schmalen Teil Wattenweg von Juist nach Norderney mit Wind von vorne,
auch nach einer Nacht vor Anker noch.
z.B. von FÖHR nach HELGOLAND,
Windstille und starker Wellengang hätte uns in die Schutzzone getrieben
Jetzt aber, vor unserer "LETZTEN" Reise und ungewollt verzögerte Abreise
im letzten August (2009) - (siehe Kater PEDRO in EMDEN entlaufen)
wurde eine entsprechende BAUERNELEKTRIK gezeichnet
und jetzt im Dezember 09 dann endlich begonnen
- siehe dazu nachfolgende Bilder
- mehr zur fertigen NEUEN Anlage siehe dann SCHIFF

oben: oberer Teil der E-Anlage am NAVI-Sitz / unten: unterer Teil unterm Boden Navi-Sitz

oben: Steuerung, RECHNER und Ladegerät / unten wie vor in Ansicht

oben: so sah es bis zum 15.12.2009 noch hinten an der BB-Wand aus / unten; neuer Plan


weitere Informationen: 43 Frankreich | 42.5 Tourplan für 2012 ab Roermond | 42 Tourplan 2010 u 2011 | 40 Vorbereitung in Emden >>> | weitere Informationen: UW-Anstrich(e) | Elektrik ändern |


